Einträge von Mike Altmann

AfD verspottet engagierte Schüler

Vier Schüler haben ein Jahr lang daran gearbeitet, dass das Curie-Gymnasium als Klimaschule ausgezeichnet wird. Die Sächsische Zeitung berichtet. Daraufhin verfasst die AfD-Stadtratsfraktion eine Kritik und spottet, Teile des Projektes hätten Grundschulniveau. Genau solche Herabwürdigungen treiben junge Menschen aus der Stadt.

Stadtratsblog #72: 29.01.2026

Der Stadtrat diskutiert eine Stunde über die Farbgebung für den Anbau der Stadthalle. Ohne dabei inhaltlich über die Farbvarianten zu sprechen. Außerdem beschließen wir, dass die GVB einen neuen Bus-Betriebshof kaufen darf.

Stadtratsblog #71: 18.12.2025

Wir beantragen erfolgreich eine Variantenuntersuchung, die prüft, wie man die Sicherheit für Fußgänger und Radfahrer an der Querung B99 zum Berzdorfer See verbessert. Die Untersuchungsergebnisse sollen bis Ende 2026 vorgelegt werden.

Bewohnerparken in der Nikolaivorstadt startet

Auf Antrag unserer Fraktion stimmte der Stadtrat im April 25 für die Einrichtung einer Bewohnerparkzone in der Nikolaivorstadt. Nach Abschluss aller Vorbereitungen durch die Stadtverwaltung tritt das neue Parkregime spätestens am 19. Januar 2026 in Kraft und läuft zunächst über zwei Jahre.

Stadtratsblog #69: 30.10.2025

Wie schlecht sich die AfD mit Görlitz auskennt, wurde in der Fragestunde für Stadträte deutlich. Der größten Fraktion ist der Zipfelbund nicht wirklich geläufig. Deshalb musste der OB den seit 25 Jahre bestehenden Bund ausführlich erläutern.

Stadtratsblog #68: 25.9.2025

Das Beste kommt diesmal gleich zum Beginn: OB Octavian Ursu informiert uns, dass die Stadtwerke Görlitz für das Projekt United Heat einen Fördermittelbescheid über 81,6 Millionen Euro bekommen haben. Das Projekt verbindet die vier bisherigen Fernwärmegebiete in Görlitz mit dem Netz in Zgorzelec.

Stadtratsblog #67: 28.8.2025

Emotionale Diskussionen um das Waidhaus: Für die wirtschaftliche Nutzung des ältesten Görlitzer Profanbaus braucht es eine außenliegende Feuertreppe. Für die AfD ein Sakrileg. Doch am Ende setzt sich eine Mehrheit durch, die das Gebäude nutzen will, statt es leerstehen zu lassen.